Ein monumentales Werk in den Abmessungen 175 x 280 von unglaublicher athmosphärischer Sinnlichkeit. Es nimmt auf angenehme Weise die ganze Wand ein und strahlt Behaglichkeit, Estetik sowie Sinnlichkeit gleichermaßen zurück. Ein unglaubliches Erlebnis, zu sehen, wieder einmal in der Collection Freudenberg Kantstr. 117.

April 21st, 2010 | Tags: , ,

Nichts drückt pure Kraft, sowohl körperlich, als auch vom Willen her so ungestüm aus wie dieser Stier!unglaublich kraftvoller Stier

April 21st, 2010 | Tags: , ,

Hingehen, ansehen, staunen evtl. auch kaufen!

Spiel der Farben, Schemen und Konturen auf höchstem Niveau

Gelungene Ausstellung der Stiftung

April 3rd, 2010 | Tags: , , , ,

Der Zauberreigen.

Mondgemalte Nächte bringenballett-junge-tanzerin-bei-aufwarmubungen

Silbersternenglanz —

Nachtigallen schmelzend singen

zu der Elfen Tanz —.

Selig macht  der Zauberreigen

zu der späten Stund —

und die dunklen Wälder schweigen

in des Tales Grund.

Hoffnungsvolle Träume schweben

Sehnsucht ist mein Sein —,

für die Liebe will ich leben —

ewig glücklich sein.

 j.w.k.

März 27th, 2010 | Tags:

So sehen echte Kerle aus, die nichts von einem Weichei haben. Keine Tattoos, sondern ein paar Piercings im Gesicht erschrecken nicht und zeugen von robuster Männlichkeit. Ein echter Frauentyp, was zum Vorzeigen. Die drei Portraits sind sehr ausdrucksstark mittels Spachteltechnik erschaffen. Die Bilder stammen aus der Mongolei und sind in der Galerie Freudenberg, Kantstraße 117, Berlin-Charlottenburg zu sehen.

Wer sich nicht traut ist ein Weichei.

März 16th, 2010 | Tags: ,
Horse Composition 8004

Das sind Chadraabals unglaubliche, tanzende Pferde. Zu besichtigen in Ulaanbaatar.

Da lässt sich vieles zu sagen...

Menschliches und dem Menschen Ähnliches

Als ich verschlafen die Autotür öffnete fielen die Bierflaschen und Erdnussdosen klirrend und scheppernd auf den nassen Aspalt. Wieder einmal hatte mich der Auftrag eines exentrischen Kunden oder vielmehr die Notwendigkeit das in Aussicht gestellte Honorar für meine erfolgreichen Dienste zu verdienen, zu einer nächtlichen Berlin-Tour veranlasst. Der Auftrag lautete für die 52 Jährige gute und wahrscheinlich wie Beziehungsinterpreteure erahnen, nur allzugute Bekannte des Auftraggebers, eine intellektuell ansprechende Zeichnung, von unmittelbarer raritätischer Ausstrahlung im Format  60×40 cm aufzutreiben. Das leicht verdient geglaubte Honorar bereits in guter Laune und bester Stimmung mit anderen in eben dieser Gemütslage befindlichen spontan begegneten Menschen teilend, machte ich mich nach dem einen oder anderen Bierchen schließlich auf den Weg, der alsbald Ernüchterung im Hirn und Stunden später Schmerzen und Blasen an den Füßen verbreiten sollte. Die vergeblichen, auch als Irrwege endenden Bemühungen führten mich schließlich in die charlottenburger Galerie am Gierkeplatz in der Schusterusstraße Nr. 17 zu den narristischen Zeichnungen von Lisa Althaus, die mir, als ich mir beim Aussteigen aus meinem jung gebliebenen Opel Rekord die letzten Krümel der nächtlichen Snacks aus dem Mundwinkel und von der Kleidung wischend, die letzten Schritte zurücklegte, um den Deal zu closen, den Morgen danach retteten.

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